Viel
Geld investiert und trotzdem unzufrieden mit der Materialsortierung?
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Ihre
Sortieranlage für Gewerbemüll und Bauschutt ist auf dem neusten
Stand der Technik. Sie haben geplant, in einen leistungsfähigen
Schredder investiert und viele Siebe, Sichter, Abscheider und
Förderbänder installiert.
Macht sich die Investition in Planung und Ausrüstung jetzt bezahlt?
Arbeiten alle Arbeiten
alle Komponenten wie erwartet? Oder bleibt das Sortierergebnis
der Gesamtanlage in Qualität
und Menge trotzdem hinter den Erwartungen zurück?
Häufig
ist der Grund für nicht erfüllte Erwartungen die chargenweise
und ungleichmäßige Materialzuführung durch den sündhaft
teuren Schredder und den dadurch überforderten nachfolgenden
Anlagenkomponenten. Diese sind mit der anfallenden
Materialmenge einfach überlastet.
Die Erklärung hierfür ist der ungleichmäßige
Materialstrom.
Neben
der zu großen Materialmenge, die der Schredder austrägt,
blockieren Störstoffe die Anlage. Schwere Materialien werden
langsamer ausgetragen als leichte. All dies führt zu einem
ungleichmäßigen Stoffstrom, der eine Material- und
bedarfsgerechte Verarbeitung nicht zulässt und unerwünschte
Stillstände der Sortierung zur Folge hat.
Die Lösung ist, den Schredder von der nachfolgenden
Anlage zu entkoppeln und eine zuverlässige Materialdosierung
zwischenzuschalten.
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Das
Material wird vom Shredder in einen großvolumi- gen
DOS-O-MAT Aufgabe- und Dosierbunker gefördert. Der bewährte Bunker aus dem Hause BRT trägt das Material mit
Hilfe der integrierten Volumenstrom-Rege- lung und des
CARG-O-MAT Schubboden-Förderers gleichmäßig und exakt
dosiert aus.
Die Verfügbarkeit und die Sortierleistung sind
gesichert.
Das System ist flexibel und kann an jeden Bedarf und jede
Aufstellsituation angepasst werden.
Optimieren Sie Ihre
Materialsortierung!
Wir beraten Sie. |
15
Jahre
BRT – Eine
Erfolgsgeschichte
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Im
Januar 1993 war es soweit.
Die Erfolgsgeschichte der BRT Recycling Technologie GmbH begann zunächst
mit der Beratung und Anlageplanung für Sortier- und
Aufbereitungsanlagen.
Schon ein Jahr später wurde die Entwicklung des SCHLITZ-O-MAT Sacköffners
abgeschlossen. Bis dahin hatte es für das Problem der Öffnung von
Kunststoffsäcken mit Verpackungs- und Hausmüll kein wirklich
funktionierendes System gegeben.
Die ersten Maschinen wurden noch im selben Jahr in Deutschland
verkauft.
Der Sacköffner aus Tecklenburg war von Anfang an ein Erfolg. Die
Technologie besticht durch eine extrem hohe Sacköffnungsquote,
Wartungsfreundlichkeit und Robustheit. Selbst übergroße und
schwierigste Materialien werden problemlos verarbeitet.
In kürzester Zeit machte der SCHLITZ-O-MAT Sacköffner BRT auf der
ganzen Welt bekannt.
1999 begann BRT dann mit der Lizenzfertigung in Japan. Von dort aus
wird der asiatische Markt mit BRT Spitzentechnologie beliefert.
Aktuell sind mehr als 300 Maschinen weltweit im Einsatz.
Das Produktprogramm wurde schnell erweitert. Bereits 1999 führte
die BRT als weiteres Produkt die SEP-O-MAT Papiersortiersysteme in
den Markt ein.
Die Produktpalette wurde kontinuierlich weiterentwickelt und
perfektioniert. Heute bietet BRT ausgereifte Lösungen für alle
Aufgabenstellungen und Materialien an.
Weitere bekannte und bewährte BRT-Produkte sind DOS-O-MAT Aufgabe-
und Dosierbunker, CARG-O-MAT Schubboden-Förderer, BAL-O-MAT Ballenöffner,
und als neuestes Produkt,
den SORT-O-MAT Ballistik Separator.
Heute arbeiten in beinahe jedem Land auf der Welt Maschinen aus dem
Tecklenburger Unternehmen.
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Das
Unternehmen hat zur Zeit 20 Mitarbeiter, die sich auf neue
Herausforderungen freuen und das BRT Know-How ständig
erweitern. |
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| CARG-O-MAT Schubboden-Förderer: vielseitiger als
man denkt! |
Der
Name Schubboden-Förderer lässt nicht erahnen, welcher Alleskönner
in den meisten
BRT Produkten steckt.
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BRT
war der erste Maschinenlieferant, der die nahezu unendlichen Einsatzmöglichkeiten
dieser aus dem LKW- Bau stammenden Idee untersucht und konsequent zu einem
der universellsten Fördermedien weiterentwickelt hat.
Schubboden-Förderer bestehen aus
einer Vielzahl von Schubträgern, die wahlweise mit
Labyrinthabdichtungen oder hermetisch geschlossen eine ebene
Transport- und Lagerfläche bilden.
Die Schubträger werden
hydraulisch bewegt und transportieren das Material im 3/4 Takt. |
Die
modulare Bauweise ermöglicht die Herstellung von Einheiten in jeder Länge
und Breite.
CARG-O-MAT Schubboden- Förderer können in bestehende Bunker integriert
werden.
Sie sind im Innen- und Außenbereich einsetzbar. Die verstärkte Ausführung
ist für höchste Belastungen ausgelegt und sogar direkt mit LKWs
befahrbar.
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Die
einfache und robuste Bauweise ermöglicht es, alle Materialien von
federleicht bis tonnen- schwer zuverlässig zu fördern. Gleich, ob
sie sperrig oder fein, körnig oder sogar klebrig und feucht sind.
Mittlerweile wird über Schubboden-Förderer von BRT so
unterschiedliches Material wie gelbe Säcke, Pappen und Papier, Biomüll,
Bauschutt, Gewerbemüll, Ersatzbrennstoffe, Elektroschrott oder
Kunststoffshreds gefördert.
CARG-O-MAT Schubboden-Förderer mit Dosieraggregat arbeiten selbständig.
Das Material wird vom Schubboden-Förderer gleichmäßig zum
Dosieraggregat transportiert, welches das Material auflockert,
vergleichmäßigt und in einem kontinuierlichen Materialstrom an die
Folgeaggregate übergibt. Der großvolumige Bunker trägt das
Material automatisch aus.
Bis er nachgefüllt werden muss, kann das Beladepersonal andere Arbeiten
ausführen.
Die Fördergeschwindigkeit des Schubbodens und die Geschwindigkeit des
Dosieraggregats sind regelbar. Auch das Dosierverhalten kann exakt
gesteuert werden, so dass auch sperrige und schwierige Materialien
verstopfungsfrei durchgesetzt werden. Die Fördergeschwindigkeit des
CARG-O-MAT Schubboden-Förderers lässt sich bedarfsgerecht
einstellen.
Mit den umfangreichen Erfahrungen aus einer Vielzahl von Projekten
weltweit bietet BRT in allen Bereichen ausgereifte Lösungen an. |
Eine Million Tonnen Altpapier
mit SEP-O-MAT Rotorsieb
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SEP-O-MAT
Rotorsiebe aus dem Hause BRT Recycling Technologie GmbH finden in der Altpapiersortierung zunehmendes Interesse. Kunden aus Spanien,
Portugal, Dänemark, Irland, Deutschland, Österreich und den USA verwenden diese Siebe
zur Pappeseparation oder als Feinsieb.
In der Mehrzahl der Einsatzfälle werden diese Rotorsiebe in Verbindung mit den
ebenfalls bewährten BRT- Aufgabe- und Dosierbunkern eingesetzt.
Die Kunden schätzen neben der hohen Trennschärfe, der Variabilität und der
Wartungsfreundlichkeit vor allem die geringen Kosten dieser Maschinen.
Vielen ist dabei aber nicht bewusst, welche extrem lange Lebensdauer diese
Siebtechnik aufweist. |
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Ein
typisches Beispiel für diese extrem lange Lebensdauer findet sich im
Sortierbetrieb eines der größten deutschen Entsorger:
Im Jahre 1999 wurde dort ein Aufgabe- und Dosierbunker mit einem
Doppelsiebdeck von der BRT angeschafft. Ein Rotorsieb separiert die Pappen und Kartonagen,
ein zweites siebt die Feinanteile ab.
In den zurückliegenden 8 Jahren sind diese Komponenten meist im
Dreischichtsystem eingesetzt worden. Die gesamte Betriebsdauer liegt inzwischen bei mehr als
40.000 Betriebsstunden. Dies bedeutet, dass in Kürze eine Million Tonnen Altpapier
über diese SEP-O-MAT Rotorsiebe verarbeitet wurde.
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Ende
2007 wirdl die Anlage umgebaut und optimiert.
Selbstverständlich werden auch nach dem Umbau wieder
SEP-O-MAT Rotorsiebe der neuen
Generation Bestandteil der Anlage sein.
Dann kann die nächste Million Tonnen kommen!
Um den Betrieb der BRT Servicemobile möglichst umwelt- und
kostenfreundlich
zu gestalten, setzt BRT auf neueste Fahrzeugtechnologie.
Seit Mai 2007 ist ein mit Erdgas betriebener Servicewagen für BRT- Kunden
in ganz Europa im Einsatz.

PERF-O-MAT Perforatoren - europaweit im Einsatz
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Beim
Verpressen von PET-Flaschen oder anderen Kunststoffbehältern sollen möglichst
gut
stapelbare und schwere Ballen erzeugt werden. Dies gelingt aber nur, wenn diese
Flaschen
und Behälter zuvor mit Löchern oder Schlitzen versehen werden, durch die beim
Verpressen
die Luft entweichen kann. Eine einleuchtende und sehr wichtige Tatsache.
Um
die Flaschen mit Löchern zu versehen, werden sogenannte Perforatoren
eingesetzt.
ie BRT Recycling Technologie GmbH aus Tecklenburg ist einer der wichtigsten
Hersteller
dieser Geräte. Die Perforatoren der BRT werden unter der Bezeichnung PERF-O-MAT
seit
sechs Jahren vertrieben. Europaweit sind mehr als 100 dieser Geräte im Einsatz.
Mit
einer Perforierquote von mindestens 95% und einem Durchsatz bis zu 160 m³ in
der Stunde
ermöglichen die PERF-O-MAT Perforatoren in der nachfolgenden Verpressung
eine
Vervierfachung des Schüttgewichtes des Materials.
Die
PERF-O-MAT Perforatoren zeichnen sich durch eine hohe Zuverlässigkeit und
Funktionalität
aus. Die Perforiermesser werden aus Spezialstahl gefertigt, sind extrem
langlebig und können
nachgeschärft werden. Selbst Aluminiumdosen können diesen Messern nichts
anhaben.
Bei Bedarf können die Messerleisten mit wenigen Handgriffen gewechselt werden.
Durchläuft
eine Flasche den Perforator, wird diese nicht nur perforiert sondern auch
gequetscht.
Nach dem Verlassen des Perforators ist die Flasche flach und rollt nicht mehr
auf der Förder-
technik. Dieser Effekt wird nicht nur auf Steigförderern zur Ballenpresse
genutzt sondern ist ganz
wesentlich für die Effizienz optischen Erkennungssysteme. Kommen die Flaschen
auf dem
Beschleunigungsband unter dem Erkennungssystem ins Rollen, ist es nicht mehr möglich,
mit der geforderten Quote zu separieren.
Neben den Standardgeräten in verschiedenen Arbeitsbreiten bietet die BRT
auch mobile Geräte
mit Trichter zur Radladerbefüllung an. Zahlreiche Entsorger nutzen diese
Einrichtung bereits zur
Perforation der Flaschen über dem Zuführband zur Ballenpresse. Das aufwendige
und teure
Nachrüsten integrierter Perforatoren im Schacht der Presse entfällt.

SEP-O-MAT Papiersortiersysteme – Kein Respekt vor Störstoffen
Neu- Neigungsverstellung des Grobsiebs
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SEP-O-MAT Papiersortiersysteme aus dem Hause BRT werden seit vielen
Jahren
weltweit für die zuverlässige Sortierung von Papier und Pappen
eingesetzt. Kunden
schätzen das preisgünstige System wegen seiner hohen Trenngüte.
Die Wickelgefahr des
SEP-O-MAT Rotorsiebes ist sehr gering. Selbst lange Folien laufen
ohne Probleme
über das Sieb in die Pappefraktion. Sollten Schnüre oder Tapes um die ersten
Rotorelemente wickeln, sind diese aufgrund der besonderen Bauart leicht zu
entfernen.
Der Materialstrom wird zunächst über das Grobsieb geführt. Es besteht aus
seiner Anzahl mit
Siebscheiben bestückter Achsen. Der Abstand der Scheiben auf
einer Achse und auch der
Abstand zwischen den Achsen kann leicht verändert
werden.
So ist es möglich das Siebergebnis zu optimieren.
Als Neuheit bietet BRT jetzt eine Neigungsverstellung für Grobsiebe an.
Hierdurch werden die Durchsatzgeschwindigkeit und Sortierqualität noch präziser
justierbar.
Soll ein hoher Durchsatz
erzielt werden, kann durch die Wahl eines flachen Neigungswinkels
die
Verweilzeit des Materials auf dem Sieb verkürzt werden. Wenn eine besonders
hohe
Sortierqualität erreicht werden soll, lässt ein steiler Winkel das
Material langsamer und aufwärts
laufen. Es bleibt länger auf dem Sieb und die
Sortierqualität wird verbessert.
Ein nachgeschaltetes Feinsieb bietet die Möglichkeit,
zusätzliche Störstoffe abzusieben.
Hierdurch werden Sortierkräfte eingespart
und das SEP-O-MAT Rotorsieb macht sich in
kürzester Zeit doppelt bezahlt.

BRT konnte im Juni 2007 Herrn Yo Osada von der Firma JFE Environmental
Solutions Cooperation in Yokohama begrüßen. Herr Osada war nach
Tecklenburg gekommen, um sich über die aktuellen technischen Neuerungen
und Weiterentwicklungen zu informieren.
Beide Firmen sind seit vielen Jahren eng verbunden.
Im Jahre 1999 unterzeichneten der JFE- Präsident Higuchi Nariyoshi und
BRT Geschäftsführer Manfred Bayer die Lizenzvereinbarung über die
Fertigung von SCHLITZ-O-MAT Sacköffnern in Yokohama für den
asiatischen Markt.
Das Tecklenburger Know-How ist in Japan sehr
begehrt.
Die Recyclingbranche nennt den SCHLITZ-O-MAT Sacköffner von BRT die
Nummer Eins weltweit.
Auch in Japan hat der Sacköffner mit dem schwierigen Namen leicht
seinen Markt gefunden und ist als solide, langlebig und
wartungsfreundlich bekannt.
Die Aktivitäten der BRT in Asien haben sich seit Anfang 2007 noch verstärkt.
Durch neu gewonnene Vertriebspartner in Korea und China stehen die
Chancen gut, die bewährte BRT Technologie noch stärker in die
jeweiligen Märkte zu bringen.
Elektroschrottrecycling - Neue Wege mit bewährter Technik
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Im März
hat eine deutsche Spezialfirma für Elektroschrott ihre Sortieranlage in Betrieb
genommen. Dort werden kleine und mittelgroße Elektrogeräte der Sammelgruppe 3
verarbeitet.
Die einzelnen Materialien wie z.B. Computer, Telefone oder DVD- Player sind
unterschiedlich in Form und Gewicht. Die Geräte sollen sortiert und zerlegt
werden. Um die optimale Sortierung zu gewährleisten, muss das Aufgabematerial
bestmöglich vereinzelt werden.
Das von BRT vorgeschlagene Konzept zur optimalen Materialvorbereitung hat das
Spezialunternehmen überzeugt.
Für diese anspruchsvolle Aufgabe setzt BRT den bewährten DOS-O-MAT Aufgabe-
und Dosierbunker mit integriertem CARG-O-MAT Schubboden-Förderer ein.
BRT- Aufgabe- und Dosierbunker werden für die unterschiedlichsten Materialien
eingesetzt, wie z.B. Altpapier, Hausmüll, Bauschutt, Gewerbemüll,
Grünabfälle. Das Material wird mit einem Radlader in den Bunker aufgegeben.
Einmal befüllt,
wird das Material selbständig ausgetragen. Bis zur nächsten Befüllung kann
das zuständige Personal andere Aufgaben übernehmen. Die
Austragsgeschwindigkeit kann bedarfsgerecht eingestellt werden.
Der integrierte CARG-O-MAT Schubboden-Förderer transportiert das Material
gleichmäßig aus dem Bunker heraus zu den nachgeordneten Sortierprozessen.
Der CARG-O-MAT Schubboden-Förderer besteht aus Schubbohlen, die sich in
Dreiergruppen vor und zurück bewegen. Durch seine robuster Stahlausführung und
die einfach zu regelnde Fördergeschwindigkeit ist der CARG-O-MAT
Schubboden-Förderer für diese Art von Material ideal. Anders als auf einem
Gurtförderer kann sich das Material nicht verklemmen oder das Förderband
beschädigen.
Der Elektroschrott wird zuverlässig transportiert und fällt vereinzelt und
gleichmäßig auf das Abzugsförderband zur weiteren Bearbeitung.
Internationale
Vertriebstagung
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Am 10. und 11. Mai 2007 lud BRT die weltweit für das Unternehmen tätigen
Vertriebspartner nach Tecklenburg ein. Die meisten ausländischen
Kollegen konnten diesen Termin wahrnehmen und reisten aus den
Niederlanden, Österreich, der Schweiz, Spanien, Frankreich und
Skandinavien an. Die weiteste Reise machte der neueste BRT Repräsentant.
Er kam direkt von Peking nach Tecklenburg, um an der Schulung
teilzunehmen.
In der idyllischen Umgebung konnten die Vertriebspartner so teilweise
zum ersten Mal einen Eindruck vom BRT- Hauptsitz und dem heimischen Team
gewinnen.
Leckere Häppchen trugen zusätzlich zu den angenehmen und interessanten
Gesprächen bei.
Anschließend gingen Geschäftsführer Manfred Bayer und das
Vertriebsteam mit den Gästen in Klausur.
Herr Bayer eröffnete das Seminar mit einem
kurzen Überblick über die Firmengeschichte
und Entwicklung des BRT- Produktprogramms.
Danach stellten die Vertriebsmitarbeiter an den
zwei Seminartagen die einzelnen Maschinentypen vor.
Um alle Tagungsteilnehmer auf den aktuellen technischen
Kenntnisstand zu bringen, wurden
die Besonderheiten und die Einsatzbereiche
der BRT- Produkte detailliert erklärt.
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Abends fand dann ein festliches Abendessen
im Jagdschloss Habichtswald statt
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Nach den Fachvorträgen gab das BRT- Team einen
Überblick über die internationale Marktpräsenz der BRT. Die
Vertriebspartner konnten feststellen, dass in beinahe jedem Land der
Erde BRT Maschinen im Einsatz sind. Durch die regelmäßige Teilnahme an
Messen weltweit und vielsprachige Produktinformationen auf der BRT-
Internetseite ist die BRT aus dem kleinen westfälischen Örtchen
Tecklenburg überall bekannt.
Die
Vertriebspartner diskutierten nach den Vorträgen ausführlich über
Ihre Erfahrungen in den heimischen Märkten und lobten die
Zuverlässigkeit von Maschinen und Service. Besonders betont wurde das
hohe Ansehen, welches die BRT- Technologie weltweit genießt.
Exkursionen zu zwei besonders interessanten Maschinenstandorten rundeten
am zweiten Tag das Seminarprogramm ab.
Die Vertriebspartner, die in den zwei Tagen ein wenig zu Freunden
geworden sind, bedankten sich für die sehr informative Tagung
und die angenehme Atmosphäre.
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SORT-O-MAT Ballistik Separator
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Die Materialsortierung basierend auf der
ballistische Separation ist für die unterschiedlichsten Stoffe
einsetzbar.
Sie ist ebenso simpel wie trenngenau. Dieses bewährte System bietet BRT unter
dem Namen SORT-O-MAT Ballistik Separator an.
Der SORT-O-MAT Ballistik Separator trennt die Bestandteile im Materialstrom mit
Hilfe ihrer individuellen physikalischen Eigenschaften.
Das Eingangsmaterial wird auf eine geneigte, um eine horizontale Achse kreisende
Fläche aufgegeben.
Dieses so genannte Paddel fördert die Materialien in eine ballistische
Flugkurve auf der ansteigenden Paddelfläche.
Je nach Material zeigen sich nun unterschiedliche Verhaltensweisen:
Leichte, flache Teile wie Papier oder
Plastikfolie wandern auf der Paddelfläche nach oben und werden am oberen Ende
des Separators abgeworfen. Sie bilden die Leichtfraktion.
Schwere, körperförmige Teile rollen in die Gegenrichtung. Sie sammeln sich am
unteren Ende des Paddels und werden dort als Schwerfraktion abgeworfen.
Die
dritte Materialart ist die Siebfraktion. Sie bildet sich aus Materialien, die
durch die gelochte Paddelfläche fallen. Die Größe der Sieblochung kann
entsprechend den betrieblichen Anforderungen gewählt werden.
Durch die intensive mechanische Bearbeitung des Materials werden die
Bestandteile der Leichtfraktion und Schwerfraktion zusätzlich intensiv von
anhaftenden Verschmutzungen gereinigt.
Und das alles bei einer Trennschärfe von 90%.
BRT bietet den SORT-O-MAT Ballistischer Separator entsprechend dem gewünschten
Durchsatz in unterschiedlichen Baugrößen und Ausführungen an.

| BAL-O-MAT Ballenöffner für Wert- und Abfallstoffe |
Zum wirtschaftlichen Lagern und Transportieren werden Wertstoffe und Abfälle
meist in Ballen verpresst. Am späteren Bestimmungsort angekommen, müssen
die Ballen zur Weiterverarbeitung aufgelöst und die Materialien wieder
vereinzelt werden.
Eine gebräuchliche Methode ist das Shreddern der Ballen. Diese bedarf
allerdings erheblicher Investitions- und Betriebskosten. Aufgrund der
Ballendimensionen müssen Maschinen ausreichender Größe verfügbar
sein.
Die Anschaffungskosten sowie die Kosten für Energie und Verschleißteile
sind beträchtlich. Die Betriebskosten summieren sich auf 1,00 bis 2,50
Euro pro Tonne Material.
Ein weiterer großer Nachteil beim Shreddern liegt darin, dass die
Ballenbestandteile zerkleinert werden, chargenweise in ungleichmäßigem
Materialstrom anfällt und eine wirtschaftliche, störungsfreie
Materialsortierung jetzt nicht mehr stattfinden kann.
Zur Weiterverarbeitung sollte das Material aufgelockert und in einem
gleichmäßigen Materialstrom zur Nachsortierung bereit stehen. Nur so
werden eine hohe Sortierquantität und -qualität erzielt, die sich
positiv auf das Betriebsergebnis auswirken.
Die BRT Recycling Technologie GmbH bietet mit dem BAL-O-MAT Ballenauflöser
eine im eigenen Hause entwickelte und jahrelang erprobte Lösung für
die zuverlässige und kostengünstige Materialaufbereitung an.
Diese Technologie hat BRT aus dem kleinen westfälischen Städtchen
Tecklenburg weltweit bekannt gemacht.
Die Ballen werden nacheinander oder nebeneinander auf den Schubboden-Förderer
aufgesetzt.
Nach Bedarf kann das Material dem Auflösemechanismus in
Pressrichtung oder auch quer dazu zugeführt werden.
Der Schubboden-Förderer transportiert die Ballen zum eigentlichen Auflösemechanismus.
Diese Mechanik und auch der Schubboden-Förderer wurden von BRT speziell
für diese Anwendung entwickelt.
Der Schubboden ist vollkommen glatt.
Der Ballen kann während des Auflösens bei Bedarf leicht ausweichen.
So
wird das Material Schicht für Schicht abgelöst, ohne dass es zu
Verwicklungen oder Materialklumpen kommt. Das Material wird optimal
vereinzelt.
Je nach Material und Ballendichte kann die Drehrichtung und
Geschwindigkeit individuell eingestellt werden. Zusätzlich kann die Fördergeschwindigkeit
des Schubbodens angepasst werden. So lassen sich der gewünschte
Durchsatz und eine optimale Ballenauflösung für nahezu jedes Material
erzielen. Das Material wird aufgelockert und vergleichmäßigt. Bestens
vorbereitet wird es bedarfsgerecht dosiert an die nachfolgenden
Sortierprozesse weitergeleitet. Die optimale Materialvorbereitung spart
Kosten und erhöht Durchsatzmenge und Sortierqualität.
Die Anschaffungs- und Betriebskosten eines BAL-O-MAT Ballenauflösers
von BRT sind erheblich geringer als beim Einsatz von
Zerkleinerungstechnik.
Die Referenzen reichen von Altpapier über verschiedenste Kunststoffe
(Kunststoffhohlkörper, Folien), Sortierreste, bis hin zu
Ersatzbrennstoffen, Aluminiumgemischen (z.B. TetraPak) und Alttextilien.
Überzeugen Sie sich von der Leistungsfähigkeit der BRT-Produkte und
lassen Sie sich Beispiele zeigen.
Auch für Ihr Material gibt es eine Lösung!
| Rationelle
Zwischenlagerung und Verladung von Deinkingware |
Hochwertige
Deinkingware wird von den Sortierbetrieben zur Kostenersparnis
zunehmend als lose Ware verladen und nicht mehr für den Transport in
Ballen verpresst.
Loses Material hat zwar ein höheres Volumen als Ballen. Mit der
richtigen Bunker- und Verladetechnik hat dies jedoch eine Menge
Vorteile:
Wenn Ballen verladen werden, muss das Deinkingmaterial
notwendigerweise mehrfach in die Hand genommen werden. Das Material
muss verpresst, im Ballenlager gestapelt und dann per Radlader oder
Gabelstapler auf LKW verladen werden. Anschließend, in der
Papierfabrik wird das Ballenmaterial wieder aufgelöst, um es
weiterzuverarbeiten. Jeder dieser Produktionsprozesse ist
kostenintensiv, da Maschinen, Energie und Personal benötigt werden.
Immer häufiger wird daher als Alternative zum Ballenversand die lose
Lagerung und Verladung mittels Hochbunker eingesetzt.
E iner der
größten deutschen Entsorger setzt auf Hochbunker aus dem
Hause BRT mit integriertem CARG-O-MAT Schubboden-Förderer.
Weitere Bunker wurden in französischen Anlagen installiert.
Diese Kunden schätzen BRT- Hochbunker als rationelle und
schnelle Möglichkeit des Materialhandlings und der LKW-
Beladung.
Nach der Sortierstrecke
gelangt die Deinkingware über ein Förderband direkt in den
Materialbunker.
Die Bunkersteuerung ist so eingerichtet, dass das Bunkervolumen
maximal ausgenutzt wird.
Teure Abfördertechnik und Lagerraum für Ballen entfallen.
Der
Hochbunker spart Handlingkosten, Zeit und Personal.
Der LKW- Fahrer kann
außen an die Halle heranfahren, selbst das elektrisch betriebene
Schwenktor aktivieren und den LKW beladen. Ohne Radlader oder Bagger.
Die bewährte BRT- Schubbodenfördertechnik beweist hier ihr ganzes
Können. Der CARG-O-MAT Schubboden-Förderer fördert das Material aus
und der LKW ist in 10 bis 15 Minuten beladen und abfahrbereit.
So schnell kann die Beladung mit Ballen per Radlader nicht durchgeführt
werden.
Zudem wird der teure Raum in der Halle optimal genutzt.
Der BRT-Hochbunker wird in einer Höhe von ca. 4,50 m aufgestellt. Unter
dem Bunker bleibt reichlich Platz für andere Verwendungsmöglichkeiten.
Der Hallenboden bleibt sauber und kann als zusätzliche Stell- und
Lagerfläche doppelt genutzt werden.
Beide oben gezeigten Varianten sind so ausgelegt, dass zwei LKW-
Ladungen von ungefähr
25 Tonnen, (entspricht ca. 100 m³) Deinkingware gelagert werden kann.
Die BRT liefert den Bunker, leicht und stabil
hergestellt aus Kassettenblech, mit integriertem CARG-O-MAT
Schubboden-Förderer, den Hydraulikantrieben sowie kompletter
Elektro-steuerung. Die Entladeseite des Bunkers wird nach Bedarf mit
einem elektrisch angetriebenen Schwenktor verschlossen.
Wie alle BRT- Produkte zeichnet sich der Hochbunker durch eine lange
Lebensdauer und Robustheit bei gleichzeitig minimalem Wartungsaufwand
aus. Die selbst bei vollem Bunker leicht zugänglichen Antriebe
erleichtern die Reparatur.
Einsatz
von Sacköffnern für Haus- und Gewerbemüll?
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Sacköffner
sind für die Bearbeitung von Leichtverpackungsmaterialien konzipiert
und werden in der Wertstoffgewinnung fast ausschließlich für diese
Materialien eingesetzt.
Ist das schon alles was dieses bewährte System kann?
Die BRT Recycling Technologie GmbH zeigt seit beinahe 15
Jahren andere interessante Einsatzmöglichkeiten auf. Als
bisher einziger Hersteller von Sacköffnern baut BRT Maschinen für die
Verarbeitung von Haus- und Gewerbemüll, die weltweit erfolgreich
eingesetzt werden.
Unter dem Namen SCHLITZ-O-MAT wurden die patentierten BRT- Maschinen
schnell bekannt.
Der geringe Verschleiß und die Wartungsfreundlichkeit
trugen wesentlich zum rasanten weltweiten Erfolg bei.
Seit
der Auslieferung der ersten Maschine im Jahre 1995 wurden bis jetzt 260
SCHLITZ-O-MAT Sacköffner für den internationalen Markt gebaut.
BRT lieferte bereits 1997 den ersten Sacköffner für die Verarbeitung
von schwerem Hausmüll für die Müllentsorgungsbetriebe der
libanesischen Hauptstadt Beirut. Inzwischen läuft ein Großteil des
Hausmülls dieser Millionenstadt über sieben Sacköffner von BRT.
Weitere Maschinen dieser Bauart wurden nach Nord- und Südamerika
Skandinavien, Großbritannien und Frankreich verkauft. Eine
Lizenzfertigung in Japan versorgt die asiatischen Märkte.
Um den Anforderungen durch schwerere, inhomogenere Materialien und größere
Durchsätze Stand zu halten, wurde der SCHLITZ-O-MAT ständig
weiterentwickelt.
Unter der Bezeichnung MSW wurden drei verschiedene Arbeitsbreiten für
schwerste Materialien und großformatige Bestandteile konzipiert.
Erstmals für einen der größten italienischen Entsorger sowie für
Entsorgungsbetriebe in den Vereinigten Arabischen Emiraten wurde 2005
der SCHLITZ-O-MAT MSW 1-21 entwickelt. Diese Maschine erreicht Durchsätze
von 40 Tonnen pro Stunde.
Sacköffner für Haus- und Gewerbemüll sind eine gute Alternative zur
Verwendung von Zerkleinerungstechnik.
Zuerst besticht der im Verhältnis
geringere Anschaffungspreis. Der geringere Energiebedarf und die
vergleichsweise niedrigen Wartungskosten bei gleichzeitig langer
Lebensdauer senken die Betriebskosten. Durch ihre spezielle Bauweise ist
die Maschine bestens auf die Verarbeitung von Störstoffen vorbereitet.
Der SCHLITZ-O-MAT Sacköffners öffnet die Säcke, ohne deren Inhalt
oder lose aufgegebene Materialien zu zerstören.
Der Sackinhalt oder auch lose aufgegebene Materialien werden kaum beschädigt.
Die Aufreißtrommel vereinzelt das Material und sorgt für einen gleichmäßigen
Materialstrom der optimal für die nachfolgenden Sortierprozesse
vorbereitet ist.
Eine spezielle Sensorik und das besondere Regelungssystem helfen,
Verstopfungen und Materialabbrüche zu vermeiden.
Namhafte Entsorger wie z.B. Veolia, Onyx oder Remondis nutzen bereits die
Vorteile der BRT Technologie.
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